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Jakobskreuzkraut vermeiden

Vorbeugen ist besser als heilen. Das Bekämpfen von Jakobskreuzkraut ist sehr schwierig. Deshalb ist es wichtig, dafür zu sorgen, dass sich die Pflanze nicht in der Weide ansiedelt. Eine gute Weideverwaltung ist hierfür notwendig:

Auf der Weide

  • Sorgen Sie für eine dichte Grasplagge, dies verringert die Chance auf Ansiedlung
  • Vermeiden Sie Überbegrasung, Grasnabenschäden durch Zertrampeln und Spuren durch Maschinen
  • Eine gute Fruchtbarkeit des Bodens sorgt für eine dichte Grasplagge (Verweis zu Düngung)
  • Gute Graszusammenstellung, verschiedene Grassorten haben verschiedene Eigenschaften (Verweis zu Einsäen)

Beim Raufutter (Heu und Grassilage)

  • Füttern Sie an Pferde und Rinder kein Heu/Silage, welches Jakobskreuzkraut enthält
  • Eine gute Kontrolle hinsichtlich Herkunft und Qualität des Heus ist notwendig, um zu verhindern, dass Heu aus mit Jakobskreuzkraut verseuchten Feldrändern und Wiesen angeboten wird
  • Erfragen Sie Garantien vom Verkäufer des Raufutters
  • Alle Raufutter von Hartog sind garantiert frei von Jakobskreuzkraut.  In Verbund mit dem Qualitätssystem GMP+ und HACCP werden alle Parzellen mit Gras und Luzerne vorab geprüft und vor dem Mähen findet noch eine visuelle Inspektion statt.